Im Februar 2019 wurde in Genf ein Genomzentrum eröffnet. Dieses Zentrum bietet Patienten mit seltenen Krankheiten, deren Ursachen oft genetisch bedingt sind, eine präzisere Diagnose und eine personalisierte Betreuung.

Nach Angaben des Universitätsspitals Genf (HUG) haben in der Schweiz rund 500'000 Menschen einen Einsatz, von dem im Jahr 2000 weniger als einer betroffen war. Diese Menschen besuchen oft viele Gesundheitseinrichtungen, bevor eine Einrichtung die Symptome ihrer Krankheit verstehen, ihre Entstehung entdecken und ihr einen Namen geben kann. Die genomische Analyse verkürzt die lange Suche nach Informationen und Behandlungen und senkt so die Kosten.

In diesem Zentrum werden Genomboards, interdisziplinäre Konferenzen mit Radiologen, Pathologen, Klinikern, Bioinformatikern, Biologen und Genetikern organisiert. Diese Ärzte aus verschiedenen Fachgebieten treffen sich, um die verschiedenen auftretenden Fälle gemeinsam zu untersuchen. Tatsächlich ist die DNA-Analyse nach den HUGs mit Ergebnissen gesättigt, die sich als unauthentisch, unbekannt und mehrdeutig erweisen. Es ist daher notwendig, ein solches Ärzteteam zu haben, um die Ergebnisse besser zu interpretieren und zuverlässige und genaue Schlussfolgerungen zu ziehen.

Angesichts der Empfindlichkeit eines solchen Verfahrens ist es daher notwendig, dass der Patient vor jeder genetischen Untersuchung gut überwacht wird. Tatsächlich wird der Patient von einem medizinisch-genetischen Spezialisten oder einem genetischen Berater begrüßt, der detaillierte Informationen über die verschiedenen Phasen der Analyse liefert. Sobald der Patient dem Prozess formell zustimmt, erstellt der zuständige Fachmann seine Kranken- und Familiengeschichte und erstellt seinen Stammbaum. Nach den Gentests werden die Ergebnisse den Patienten mitgeteilt und erläutert. Die Folgen werden ihm erklärt und die Pflege organisiert.

Das Zentrum hat auch eine Forschungsaufgabe und arbeitet in dieser Richtung mit dem Labor der Abteilung für Genetische Medizin und Entwicklung der Medizinischen Fakultät der Universität Genf zusammen. Derzeit arbeitet er am Projekt "Complete Genome", das die Diagnose von viel mehr seltenen genetischen Erkrankungen ermöglichen wird. Unter der Leitung von Professor Marc Abramowicz, Leiter der Abteilung für Genetische Medizin der Diagnostischen Abteilung, kommt dieses Zentrum aus der Abteilung für Genetische Medizin des HUG.

 

Die Genetik offenbart ihre Geheimnisse auf multidisziplinäre Weise:

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Quelle: https://bit.ly/2VKRoik

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