Die medikamentöse Immuntherapie verwendet Checkpoint-Inhibitoren, um die Funktion des Immunsystems zu stimulieren oder zu hemmen. Krebsmediziner nutzen diese Behandlung oft, um bestimmte Krebszellen zu entfernen und so das Leben ihrer Patienten zu verlängern.

Leider kann diese Behandlung bei einigen Patienten negative Auswirkungen auf die Organe und Gewebe haben und die Wirksamkeit der Therapie gefährden. Die Abteilungen für Onkologie, Neurologie, Immunologie und Allergologie, Gastroenterologie und Endokrinologie am CHUV haben in Zusammenarbeit mit dem Fred Hutchinson Forschungszentrum in Seattle, USA, eine neue Methode zur Lösung dieses Problems entwickelt.

Die Immunkapazität des betroffenen Bereichs wird durch eine Biopsie analysiert. Ein neues Verfahren, das von Dr. Michel Obeid und seinen Kollegen in der Abteilung Immunologie und Allergologie entwickelt wurde, nutzt die Ergebnisse dieser Untersuchung in einem Entscheidungsbaum, um die Behandlung an das betroffene Gebiet anzupassen.

Die erzielten Ergebnisse ermöglichen es, durch Selektion die Proteine zu verlangsamen, die aus der Zellsekretion resultieren, welche durch eine Überreizung des Immunsystems verursacht wird. Dies führt zur Behandlung dieser unerwünschten oder steroidresistenten Reaktionen, ohne den Erfolg der Immuntherapie zu beeinträchtigen. Sie reduzieren auch die potenziell unerwünschten Auswirkungen nicht-selektiver Medikamente auf die Krebsreaktion.

 

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Quelle: https://bit.ly/2UabV3c

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