Mehr als eine Zusatzbezeichnung: In der Schweiz ist die Intensivmedizin ein eigener Facharzttitel. Das bedeutet nicht, dass man intensivmedizinische Positionen ohne Schweizerische Weiterbildung nicht besetzen kann. Doch wie sieht diese eigentlich aus?

Von den 6 Jahren Weiterbildung müssen mindestens zweieinhalb Jahre fachspezifisch sein. Davon dürfen bis zu 6 Monate in Form von Forschung in einem universitären Zentrum angerechnet werden. Die restlichen 24 Monate müssen an anerkannten Intensivstationen durchlaufen werden, mindestens 15 davon in der Schweiz.

Abgesehen von der Teilnahme an einem Life Support Kurs und der mehrtägigen Teilnahme an drei anerkannten Intensivmedizin-Kongressen oder –Kursen muss eine (Ko-)Autorschaft einer mindestens 800 Wörter umfassenden Publikation nachgewiesen werden.

 

Haben Sie es auch drauf? Finden Sie es heraus und sehen Sie sich das unten angegebene PDF an – dort finden Sie...

i. die theoretischen Kenntnisse,

ii. die allgemeinen Fähigkeiten und das klinische Wissen sowie

iii. das spezielle Wissen und die speziellen Fertigkeiten invasiver und nicht-invasiver Tätigkeiten

...einer Trägerin / eines Trägers des Schweizerischen Facharzttitels für Intensivmedizin.

 

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Quelle: https://bit.ly/2QGSOba

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